Das Projekt steht beispielhaft für eine wünschbare städtische Entwicklung, in der unterschiedliche Bedürfnisse und Ziele miteinander in Einklang gebracht werden müssen.
Deshalb legen wir Wert auf eine klare und transparente Kommunikation über das Projekt und seine städtebaulichen Zielsetzungen und Leitfaden für sozialnachhaltiger Ersatzneubauten und Sanierungen – aber auch über die Auswirkungen für die bisherige Mieterschaft. Wir wollen die Neuentwicklung der Siedlung sozialverträglich realisieren und etappieren deshalb die Bautätigkeit in zwei Etappen: 2027 und 2030. Während dieser Zeit, aber auch vorher und nachher, führen wir das Gespräch mit der Öffentlichkeit, den Medien, der Politik, der Verwaltung, der der Mieterschaft und den Mitbewohnern im Quartier. Über unsere Homepage sind wir jederzeit erreichbar.
Wir organisieren unterschiedliche Veranstaltungen für Betroffene und interessierte Kreise. Unsere Bewirtschaftungsfirma Apleona hat auf dem Areal eine Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet.